9 Tag: mit dem Schiff der Hurtigroute nach Svolvaer auf den Lofoten

     
Karte

Die Lofoten: Link

Einfahrt in den Hafen

Einfahrt in den Hafen
von Svolvaer: Link

Der Hafen von Solvaer

Einfahrt in den Hafen
von Solvaer: 

Link

Solvaer

Solvaer: Link

Link

Wir fahren in den Hafen von Solvaer ein

Der Hafen von Solvaer

Das Schiff der Hurtigroute im Hafen von Solvaer

im Hafen:Link

Solvaer

Solvaer: Link

Der Hafen von Solvaer
Der Hafen von Solvaer

Hotelanlagen im Hafen von Solvaer
Hotelanlagen: Link


Ausblick auf Solvaer: Link

Kirche in Solvaer
Die Kirche in Solvaer: Link

Solvaer
Eindrücke von Solvaer

Das Kriegsmuseum in Solvaer
Das Kriegsmuseum: Link

Abendstimmung
Abendstimmung in Solvaer

Die Lofoten sind eine
Inselgruppe vor der Küste
von Norwegen, bestehend
aus etwa 80 Inseln, unter
anderem Austvågøy, dem
südlichen Teil von Hinnøy,

Skrova, Gimsøy, Vestvågøy, Flakstadøy, Moskenesøy, Værøy und Røst.
Die Lofoten liegen etwa 100 bis 300 km nördlich des Polarkreises im Atlantik, vom Festland getrennt durch

den Vestfjord. Die Inselgruppe liegt somit zwischen dem 67. und 68. Breitengrad. Die wichtigsten Inseln

sind durch Brücken beziehungsweise Tunnel miteinander verbunden.
Politisch gehören sie zu der Region (Fylke) Nordland. Hauptort ist Svolvær auf Austvågøy. Zu den Lofoten

gehören folgende Gemeinden (Kommunen): Vågan,Vestvågøy, Flakstad, Moskenes, Værøy und Røst.

Die Lofoten haben zirka 24.000 Einwohner, diese leben auf einer Fläche von 1227 km².

Der Hafen von Solvaer
im Hafen: Link

im Hafen von Svolvaer
Hafeneindrücke: Link

Schiff der Hurtigroute im Hafen von Svolvaer
Schiff der Hurtigroute: Link

Unser Hotel in Solvaer
Rica Hotel: Link


Nördlich und östlich liegt eine weitere Inselgruppe, die Vesterålen, deren nächstliegende durch den engen

Raftsund (mit dem touristisch bekannten Trollfjord) von den Lofoten getrennt ist. Verwaltungsmäßig gehört
der Nordteil der Insel Austvågøy zur Kommune Hadsel und somit schon zu den Vesterålen.
Seit zirka 6000 Jahren leben Menschen auf den Lofoten. Damals lebten die Menschen vom Fischfang und von der
Jagd. Während der Wikingerzeit bildeten sich mehrere Siedlungen mit Häuptlingshöfen. Eine Nachbildung ist

in Borg wieder aufgebaut worden.
Ab dem 14. Jahrhundert beherrschten Kaufleute aus Bergen den Fischhandel. Die Lofoten gehörten auch

steuerlich zu Bergen. Je nach der Größe des Fischfangs ging es den Einwohner der Lofoten gut oder schlecht.
1860 gab es große Heringsvorkommen, die zu den heutigen Besiedlungen führten.
Die Landschaft war viele Jahrhunderte karg und kahl, es gab nur noch wenige Bäume, weil der Mensch die

meisten Wälder für den Häuser-, Schiffs- und Trockengestellbau abgeholzt hatte. Mittlerweile ist der
Baumbestand in weiten Teilen der Lofoten wieder erheblich angewachsen.
Hauptsächlich die Ostseiten der Inseln sind besiedelt, weil dort Wind und Seegang weniger stark angreifen
- die stellenweise über 1200 Meter hohen Berge der Lofoten haben alpinen Charakter und halten allzu starke
Wettereinflüsse ab. Die Gezeiten pressen das Wasser mit heftiger Gewalt zwischen den einzelnen Inseln
hindurch, so dass zum Teil gefährliche Strudel entstehen. Am bekanntesten ist der so genannte Mahlstrom
der Moskenstraumen.

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